Sunday, August 23, 2020

Früherer Red Hot Chili Peppers-Gitarrist gestorben - FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Trauriger Tweet mit einem Bild aus der Frühzeit der Band: Die Red Hot Chili Peppers nehmen Abschied von ihrem ehemaligen Gitarristen Jack Sherman. Bild: @ChiliPeppers / Twitter

Auf dem ersten Album und bei der ersten großen Tour der Red Hot Chili Peppers spielte er Gitarre, beim Einzug in die Hall of Fame des Rock and Roll fehlte sein Name: Im Alter von 64 Jahren ist Jack Sherman gestorben.

Der frühere Red Hot Chili Peppers-Gitarrist Jack Sherman ist im Alter von 64 Jahren gestorben. Das teilte die amerikanische Band am Samstag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. „Jack hat auf unserem ersten Album sowie auf unserer ersten US-Tournee gespielt.“ Sherman sei ein „einzigartiger Kerl gewesen“, erklärte die Gruppe. „Wir danken ihm für alles: das Gute, das Schlechte und alles dazwischen.“

Sherman hatte für das erste Album der Band – „The Red Hot Chili Peppers“ – den Gitarristen Hillel Slovak ersetzt, danach kam Slovak zurück. Als die Band 2012 in die ruhmreiche Hall of Fame des Rock and Roll aufgenommen wurde, war Sherman nicht eingeschlossen. Er sagte damals dem Magazin „Billboard“, er fühle sich „entehrt“.




August 23, 2020 at 03:33PM
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Saturday, August 22, 2020

„Red Hot Chili Peppers“: Ex-Gitarrist gestorben - Fans trauern: „Großartigen müssen früh von uns gehen“ - tz.de

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Ein Ex-Gitarrist der weltweit erfolgreichen Rockband „Red Hot Chili Peppers“ ist gestorben. Seine Ex-Kollegen bestätigten die traurige Nachricht auf Twitter.

  • Jack Sherman war einst Gitarrist bei der erfolgreiche Rockband „Red Hot Chili Peppers".
  • Er begleitete die Band auf ihrer aller ersten US-Tournee.
  • Jetzt ist er mit 64 Jahren gestorben.

München - Während die Rock-Musikszene um einen ihrer legendären Musiker trauert*, schockt eine weitere traurige Nachricht derzeit Rock-Fans: Der Ex-Gitarrist der weltweit erfolgreichen Rockband „Red Hot Chili Peppers“, Jack Sherman, ist im Alter von 64 Jahren gestorben. Das teilten seine Ex-Band-Kollegen via Twitter mit. Über die Todesursache ist zunächst nichts bekannt.

Red Hot Chili Peppers: Ex-Gitarrist jack Sherman ist tot

„Wir von der Red Hot Chili Peppers“-Familie wünschen Jack Sherman eine gute Fahrt in die jenseitige Welt, in die er von uns gegangen ist“, so die traurigen Worte seiner Ex-Kollegen. Jack Sherman spielte eine wichtige Rolle für die Band: „Jack spielte auf unserem Debut-Album sowie auf unserer ersten US-Tournee.“ Schließlich fügten sie noch hinzu: „Jack war ein einzigartiger Kerl und wir danken ihm für alle guten und schlechten Zeiten und die dazwischen liegenden Zeiten. Frieden auf der Boogie-Plattform.“

Sherman fungierte als eine Art „Übergangs-Gitarrist“ für die Band. Er trat an die Stelle von Gitarrist Hillel Slovak, der 1984 vorübergehend die Rockband verließ. Nachdem dieser ein Jahr später wieder zurückgekehrt war, musste Sherman gehen. Für die dritte Platte „Mother‘s Milk“ von 1989 wurde er dann jedoch nochmals als Begleitsänger engagiert. Als die „Red Hot Chili Peppers“ 2012 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen wurde, wurde Sherman nicht berücksichtigt, da er weder Gründungsmitglied noch damals aktuelles Mitglied war. Er soll daraufhin gesagt haben, dass er sich „entehrt" fühle.

Ex-Gitarrist von „Red Hot Chili Peppers" gestorben - Fans trauern

Auch zahlreiche Fans brachten ihre Trauer unter dem Tweet der Band zum Ausdruck. „Meine Gedanken sind bei Euch in dieser schweren Zeit“, schreibt eine Userin und weiter: „Nur die Großartigen müssen früh von uns gehen.“ Ein anderer Nutzer rührt mit den Abschiedsworten: „Für immer geschätzt, nie vergessen.“ Ein weiterer Fan will Sherman einmal getroffen haben und ist deshalb umso bestürzter wegen seines Todes: „Er hatte eine Leidenschaft für Kunst... Ich habe ihn vor einiger Zeit mal in einem Kunst-Laden getroffen. Netter Mann, mein Beileid“, wendet er sich an Shermans Ex-Kollegen. (jbr) *tz.de ist Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Der frühe Tod eines Moderators schockte kürzlich die Radio-Szene.* Die deutsche Film-Szene trauert indessen um eine Darstellerin des „erfolgreichsten deutschen Films".




August 23, 2020 at 04:03AM
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Red Hot Chili Peppers: Ex-Gitarrist Jack Sherman ist tot - t-online.de

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Er prägte den Sound der Red Hot Chili Peppers in ihren Anfangstagen, nun ist Gitarrist Jack Sherman im Alter von 64 Jahren gestorben. Seine ehemaligen Bandkollegen nahmen Abschied von ihm.

Foto-Serie mit 21 Bildern

Wenn man an den Gitarristen der Red Hot Chili Peppers denkt, denkt man meist an John Frusciante. Doch vor ihm spielte Jack Sherman auf den ersten Veröffentlichungen der Band die Gitarre. 1985 verließ er die Alternative Rocker. Nun ist der Musiker gestorben, wie die Band auf Instagram erklärt. Die Todesursache ist nicht bekannt.

"Wir von der Red-Hot-Chili-Peppers-Familie wünschen Jack Sherman eine ruhige Überfahrt in die nächsten Welten, denn er ist verstorben", schreibt die Band zu einer alten Schwarz-Weiß-Aufnahme, die auch Sänger Anthony Kiedis und Sherman zeigt.

Sherman spielte auf dem selbstbetitelten Debütalbum der Band und arbeitete am zweiten Album "Freaky Styley" mit. "Jack spielte auf unserem Debüt und auch auf der ersten USA-Tour. Er war ein einzigartiger Kerl und wir danken ihm für die guten und schlechten Zeiten, sowie alles, was dazwischen lag", schreibt die Band weiter.

Als die Band 2012 in die "Rock and Roll Hall of Fame" aufgenommen, wurde Sherman nicht eingeladen. Damals sagte er in einem Interview mit dem US-Musikmagazin "Billboard": "Ich werde entehrt und das ist Mist!"




August 22, 2020 at 03:26PM
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Tortillas mit Gurke und Tomate, Curry-Linsen und Chili-Möhren - Ruhr Nachrichten

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Beim Kochen faszinieren die unendlichen Kombinationsmöglichkeiten. Ein kreatives Spiel aus Geschmacks- und Duftvarianten, Farben, aber auch Temperaturen.

Wenn es besonders warm ist, lässt sich Kaltes mit Heißem mischen. Das erzeugt eine angenehme Spannung. Ein Rhythmus entsteht. So kann man sich Erinnerungen an Länder, Landschaften und ganz besondere Momente herbeizaubern.

So auch bei diesen Tortillas: Die Tortillas leicht warm, gefüllt mit einer erfrischenden Kombination aus Salatgurken- und Tomatenstücken. Es folgen warme Linsen mit Curry und Schwarzkümmel. Darauf frisch gebratene Chili-Möhren mit einem kühlen Klacks Minz-Joghurt.

Tortillas selber machen: Welche Zutaten werden benötigt?

Zutaten für 4 Tortillas:

Für die Tortillas:

Hinweis: Die angegebene Menge reicht eigentlich für 5 Tortillas. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die erste Tortilla nie optimal wird. Das liegt an der richtigen Hitze der Pfanne. Betrachten Sie sie als gut eingesetzte Übungs-Tortilla.

  • 170 g Dinkelmehl 630
  • 1/2 TL Salz
  • 25 ml Olivenöl
  • ca. 80 ml Wasser

Für die Chili-Möhren:

  • 5 Möhren mit Kraut
  • 500 ml Gemüsebrühe (oder mehr - es kommt auf den Topf an, die Möhren müssen bedeckt sein)
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 TL Rohrohrzucker
  • 1 bis 2 cm getrocknete Chilischote - je nach gewünschtem Schärfegrad

Für die Linsen:

  • 60 g Berglinsen
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL Schwarzkümmel
  • 2 TL Currypulver mittelscharf
  • Salz

Für die Gurke und die Tomaten:

  • ca. 120 g Salatgurke
  • 3 kleine Rispentomaten
  • etwas Essig
  • Salz

Für den Minz-Joghurt:

  • 2 bis 3 EL Joghurt natur und ein paar frische Minzblätter

So werden die Tortillas zubereitet

  • Für die Tortillas zuerst die trockenen Zutaten in eine Rührschüssel geben und vermischen. Dann die übrigen Zutaten dazugeben, vermengen und mit der Hand verkneten. Es sollte ein gut formbarer Teig entstehen. Ist er zu trocken, geben Sie noch etwas Wasser hinzu.
  • Tipp: Damit man das Wasser gut dosieren kann, hält man eine Hand kurz unter laufendes Wasser und knetet mit der nassen Hand den Teig weiter. Den Teig zur Seite stellen und ca. 15 Minuten quellen lassen.
  • Den Teig in fünf gleich große Teile zerteilen. Dann zu Kugeln formen. Eine beschichtete Pfanne auf dem Herd erhitzen. Die Arbeitsfläche etwas bemehlen. Jede Kugel zu einem Fladen mit einem Durchmesser von ca. 14 bis 15 cm auswalken.
  • Dann legen Sie den ersten in die Pfanne. Was macht der Teig da? Er kämpft mit der Pfanne. Gerade eben noch in Sicherheit, wird er erhitzt. Wirft in seiner Not Blasen - kleine und große. Dann bildet er schwarze Flecken. Drehen Sie den Fladen (ab sofort Tortilla genannt) um. Den Dreh haben Sie schnell raus. So bereiten Sie nacheinander die Tortillas zu. Decken Sie alle mit einem Tuch ab, das hält sie formbar.
  • Für die Chili-Möhren 3 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen. Der Topf sollte vom Durchmesser etwas größer sein als die Möhren. Die geschälten Möhren 2 bis 3 Minuten darin andünsten. Geben Sie nun die 500 ml Gemüsebrühe hinzu (die Möhren sollen bedeckt sein) und 1 TL Zucker. Lassen Sie das Ganze kurz aufkochen. Dann bei kleiner Hitze circa 10 Minuten garen lassen, bis die Möhren etwas weich sind. Nicht zu weich, denn sie sollen ja noch gebraten werden. Sie können den Gabeltest machen.
  • Die Linsen nach Packungsanweisung kochen. Bitte nicht zu weich. 3 EL Olivenöl mit 1 TL frisch gemörsertem Schwarzkümmel und 2 TL Currypulver vermischen und in einer Pfanne erhitzen. Dann die Linsen dazugeben, alles in der Pfanne verrühren, eventuell mit Salz abschmecken und dann mit dem Deckel obenauf zur Seite stellen.
  • Die Gurke und die Tomaten in Würfel schneiden und in einer Schüssel mit etwas Essig vermischen. Mit Salz abschmecken.
  • Für den Minz-Joghurt die Minzblätter grob hacken und mit dem Joghurt natur vermischen.
  • Zurück zu den Chili-Möhren: 3 EL Olivenöl in eine Pfanne geben und zusammen mit dem zerbröselten Chili-Stück erhitzen. Die Möhren dazugeben und darin braten, bis sie leicht dunkle Flecken haben. Bitte nicht zu stark anbraten.
  • Finish: Die Tortillas mit den Gurken- und Tomatenstücken belegen. Dann folgen die Linsen. Darauf kommt jeweils eine Möhre. Und auf jede Möhre kommt etwas Minz-Joghurt.

Weitere leckere Rezepte zum Nachkochen finden Sie unter:

www.ruhrnachrichten.de/leben

dpa




August 22, 2020 at 02:30PM
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Tortillas mit Gurke und Tomate, Curry-Linsen und Chili-Möhren - Ruhr Nachrichten

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Sommerlicher Heiß-Kalt-Mix Rezept für Tortillas mit Linsen und Chili-Möhren - Volksstimme

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Hamburg (dpa/tmn) - Beim Kochen faszinieren mich die unendlichen Kombinationsmöglichkeiten. Ein kreatives Spiel aus Geschmacks- und Duftvarianten, Farben, aber auch Temperaturen.

Wenn es besonders warm ist, mische ich gerne Kaltes mit Heißem. Das erzeugt eine angenehme Spannung. Ein Rhythmus entsteht. Ich finde, so kann man sich Erinnerungen an Länder, Landschaften und ganz besondere Momente herbeizaubern.

So ging es mir auch bei diesen Tortillas. Die Tortillas leicht warm, gefüllt mit einer erfrischenden Kombination aus Salatgurken- und Tomatenstücken. Es folgen warme Linsen mit Curry und Schwarzkümmel. Darauf frisch gebratene Chili-Möhren mit einem kühlen Klacks Minz-Joghurt.

Zutaten für 4 Tortillas:

Für die Tortillas:

Die angegebene Menge reicht eigentlich für 5 Tortillas. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die erste Tortilla nie optimal wird. Das liegt an der richtigen Hitze der Pfanne. Betrachten Sie sie als gut eingesetzte Übungs-Tortilla

170 g Dinkelmehl 630

1/2 TL Salz

25 ml Olivenöl

ca. 80 ml Wasser

Für die Chili-Möhren:

Hier nehme ich 5 Möhren. Eine ist die Testmöhre, um zu schauen, ob die Möhren die richtige Konsistenz haben.

5 Möhren mit Kraut

500 ml Gemüsebrühe (oder mehr - es kommt auf den Topf an, die Möhren müssen bedeckt sein)

6 EL Olivenöl

1 TL Rohrohrzucker

1 bis 2 cm getrocknete Chilischote - je nach gewünschtem Schärfegrad

Für die Linsen:

60 g Berglinsen

3 EL Olivenöl

1 TL Schwarzkümmel

2 TL Currypulver mittelscharf

Salz

Für die Gurke und die Tomaten:

ca. 120 g Salatgurke

3 kleine Rispentomaten

etwas Essig

Salz

Für den Minz-Joghurt:

2 bis 3 EL Joghurt natur und ein paar frische Minzblätter

Zubereitung:

1. Für die Tortillas zuerst die trockenen Zutaten in eine Rührschüssel geben und vermischen. Dann die übrigen Zutaten dazugeben, vermengen und mit der Hand verkneten. Es sollte ein gut formbarer Teig entstehen. Ist er zu trocken, geben Sie noch etwas Wasser hinzu.

Tipp: Damit ich das Wasser gut dosieren kann, halte ich eine Hand kurz unter laufendes Wasser und knete mit der nassen Hand den Teig weiter. Den Teig zur Seite stellen und ca. 15 Minuten quellen lassen.

Den Teig in fünf gleich große Teile zerteilen. Dann zu Kugeln formen. Eine beschichtete Pfanne auf dem Herd erhitzen. Bei mir geht die Hitze bis 9. Ich stelle 7 ein. Die Arbeitsfläche etwas bemehlen. Jede Kugel zu einem Fladen mit einem Durchmesser von ca. 14 bis 15 cm auswalken.

Dann legen Sie den ersten in die Pfanne. Was macht der Teig da? Er kämpft mit der Pfanne. Gerade eben noch in Sicherheit, wird er erhitzt. Wirft in seiner Not Blasen - kleine und große. Dann bildet er schwarze Flecken. Drehen Sie den Fladen (ab sofort Tortilla genannt) um. Den Dreh haben Sie schnell raus. So bereiten Sie nacheinander die Tortillas zu. Decken Sie alle mit einem Tuch ab, das hält sie formbar.

2. Für die Chili-Möhren 3 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen. Der Topf sollte vom Durchmesser etwas größer sein als die Möhren. Die geschälten Möhren 2 bis 3 Minuten darin andünsten. Geben Sie nun die 500 ml Gemüsebrühe hinzu (die Möhren sollen bedeckt sein) und 1 TL Zucker. Lassen Sie das Ganze kurz aufkochen. Dann bei kleiner Hitze circa 10 Minuten garen lassen, bis die Möhren etwas weich sind. Nicht zu weich, denn sie sollen ja noch gebraten werden. Sie können den Gabeltest machen. Ich lege - wie erwähnt - immer eine Testmöhre dazu. Die darf dann auch ruhig mal kaputtgehen.

3. Die Linsen nach Packungsanweisung kochen. Bitte nicht zu weich. 3 EL Olivenöl mit 1 TL frisch gemörsertem Schwarzkümmel und 2 TL Currypulver vermischen und in einer Pfanne erhitzen. Dann die Linsen dazugeben, alles in der Pfanne verrühren, eventuell mit Salz abschmecken und dann mit dem Deckel obenauf zur Seite stellen.

4. Die Gurke (ich lasse die Schale dran) und die Tomaten in Würfel schneiden und in einer Schüssel mit etwas Essig vermischen. Mit Salz abschmecken.

5. Für den Minz-Joghurt die Minzblätter grob hacken und mit dem Joghurt natur vermischen.

6. Zurück zu den Chili-Möhren: 3 EL Olivenöl in eine Pfanne geben und zusammen mit dem zerbröselten Chili-Stück erhitzen. Die Möhren dazugeben und darin braten, bis sie leicht dunkle Flecken haben. Bitte nicht zu stark anbraten.

7. Finish: Die Tortillas mit den Gurken- und Tomatenstücken belegen. Dann folgen die Linsen. Darauf kommt jeweils eine Möhre. Und auf jede Möhre kommt etwas Minz-Joghurt.

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Blog "Herr Grün kocht"




August 19, 2020 at 09:45AM
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Thursday, August 20, 2020

Mit Chili & Co. effektiv abnehmen - openPR.de

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Mit Chili & Co. effektiv abnehmen

Mit Chili & Co. effektiv abnehmen

Mit Capsaicin "scharf" abnehmen - die vorliegende Studie klärt auf!
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DIE WIRKUNG VON CHILI & CO.

Capsaicin ist ein Alkaloid, das aus Pflanzen gewonnen wird. Es ist in Paprika und in Chilischoten enthalten und bewirkt, übrigens nur beim Menschen und bei Säugetieren, einen Schärfereiz auf der Haut und/oder der Schleimhaut. Das Capsaicin selber und alle Stoffe, die daraus gewonnen werden und Schärfe verursachen, werden als Capsaicinoide bezeichnet. Sie sind farblos und werden weder durch Kochen noch durch Einfrieren zerstört. Übrigens ist, entgegen der üblichen Meinung, nicht das meiste Capsaicin in den Samenkernchen der Chili-/Paprikaschote enthalten, sondern in der Placenta und den Samenscheidewänden. Wer seine Chilischoten entschärfen möchte, der sollte nicht nur die Kernchen entfernen, sondern auch die weißen Häute und den Stilansatz.


CAPSAICIN VERSTÄRKT DIE DURCHBLUTUNG, ERHÖHT DIE KÖRPERTEMPERATUR UND REGT DADURCH DEN STOFFWECHSEL AN.

WIRKUNG VON CAPSAICIN

Capsaicinoide reizen die Nervenenden bestimmter Rezeptoren, die sich unter anderem auf der Mundschleimhaut befinden. Wenn das Capsaicin an diese Rezeptoren gelangt, wird das Empfinden scharf, oder heiß ausgelöst. Dieser Empfindung wirkt der menschliche Körper mit einer stärkeren Durchblutung der Haut/Schleimhaut entgegen. Durch die stärkere Durchblutung steigt die Temperatur im Körper. Das muss der Körper - um die Wärme wieder abzuleiten - durch Schwitzen ausgleichen. Dadurch, dass der Schweiß verdunstet, kühlt der Körper ab.

Weil die Produktion von Wärme, die durch das Capsaicin angeregt wird, viel Energie verbraucht, ist Capsaicin als Energieverbraucher bekannt und wird für die Fettverbrennung empfohlen. Durch seine Durchblutungssteigernde Wirkung in der Schleimhaut regt Capsaicin zusätzlich den Speichelfluss an, was sich wiederum positiv auf die Verdauung auswirkt.

FETTVERBRENNUNG MIT CHILI

Wer gerne die günstige Wirkung von Capsaicin ausnützen möchte, der muss seinen Speiseplan umstellen und seine europäischen Essgewohnheiten in eine indische, mexikanische oder auch indonesische oder thailändische Ernährungsweise ändern. Zumindest sollte häufig Chili auf dem Speiseplan stehen.

Weil das für jemanden, der bisher nur die europäischen Gewürzmischungen gekannt hat, nicht einfach ist, muss er sich langsam an die Verwendung von Chili im Essen gewöhnen. Wird gleich beim ersten Mal reichlich Chili dem Essen beigefügt, kommt es nicht nur zum Schwitzen und zu einer erhöhten Fettverbrennung, sondern es kann auch zu Reizungen der Magenschleimhaut führen und es können Übelkeit und Erbrechen auftreten.

Die Schärfe im Essen muss langsam gesteigert werden, bis sich die europäischen Geschmacksnerven daran gewöhnt haben. Um eine langsame Steigerung der Schärfe vorzunehmen, können zunächst nur die Chilischalen samt Fruchtfleisch als Gewürz verwendet werden, die weißen Zwischenhäute und die Samenkörnchen werden weggeschnitten. Nach und nach wird ein bisschen mehr der scharfen Chiliteile dazugegeben, bis der Körper nicht mehr rebelliert. Dann hat er sich an das veränderte Würzen gewöhnt. Die Fettverbrennung durch Capsaicin findet, wenn die Schärfe für den Organismus kein Problem mehr darstellt, trotzdem in erhöhtem Maße statt.

ABNEHMEN MIT CHILI & CO.

Der Stoffwechselanreger Capsaicin kommt nicht nur in Chilischoten vor, sondern er ist in Paprikaschoten, in spanischem Pfeffer und in Tabasco ebenso enthalten. Wer mit Chili & Co abnehmen möchte, der braucht diese Lebensmittel bzw. Gewürze einfach nur öfter in seinen Speiseplan zu integrieren.

Mit Chili, Tabasko, Pfeffer, Sambal oelek, Ingwer und asiatischen Gewürzmischungen können Sie Ihren Stoffwechsel aktivieren und sich so einfacher schlank schwitzen. Weil wenige Europäer konsequent scharf essen können, ist es ein recht schwieriges Unterfangen nur mit Hilfe von Chili oder Paprika abnehmen zu wollen.

Wer aber die kleinen Scharfmacher als zusätzliche Unterstützung beim Abnehmen einsetzt, der kann damit nichts falsch machen. Voraussetzung ist natürlich, dass er seinen Magen beziehungsweise die Magenschleimhaut langsam an die Schärfe im Essen gewöhnt.

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Scoville-Skala: So wird der Schärfegrad von Chilis bestimmt - RND

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Für manche kommt es Masochismus gleich, andere schwören auf ein volleres Geschmackserlebnis und gesundheitliche Vorteile: Während sich süß und salzig in ihrer kulinarischen Akzeptanz noch die Waage halten, verläuft die Trennlinie zwischen erträglich und ungenießbar bei Schärfe ziemlich eindeutig. Egal ob Chilifan oder -meider, gut, wenn es da ein System gibt, das aufzeigt, welche Schote wie scharf ist. Gut also, dass es die Scoville-Skala gibt, mit der sich die ungefähre Schärfe von Chilischoten angeben lässt.

Wie kommt der Scoville-Grad zustande?

Dabei wird der Capsaicin-Gehalt der Paprikafrüchte gemessen, der für die Schmerzempfindung beim Verzehr verantwortlich ist. Entwickelt wurde die Skala im Jahr 1912 von dem US-amerikanischen Pharmakologen Wilbur Lincoln Scoville.

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Ursprünglich beruhte der sogenannte Scoville Organoleptic Test auf rein subjektivem Empfinden: Probanden wurden gebeten, anhand von zunehmend verdünnten Capsaicin-Lösungen den Schärfegrad der verkosteten Früchte festzustellen. Paprikafrüchte ohne feststellbare Schärfe erhielten den Scoville-Grad null, reines Capsaicin entspricht 16 Millionen Scoville. Das bedeutet, dass für einen Milliliter reinen Capsaicins 16 Millionen Milliliter oder 16 Kubikmeter Wasser benötigt werden, um keine Schärfe mehr zu spüren.

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Fakten über Chili, Tabasco und Co.

Wer scharfes Essen liebt, sollte sich den 16. Januar im Kalender markieren. Das ist der kulinarische Feiertag „International Hot and Spicy Food Day“.  © RND/Marie Schiller

Das durch die individuelle Schärfetoleranz der Probanden beschränkte Verfahren lieferte jedoch ungenaue Ergebnisse. Menschen empfinden Schärfe nicht nur unterschiedlich, auch die persönliche Toleranzschwelle erhöht sich bei ständiger Capsaicin-Aufnahme. Heute ersetzen daher chemische Tests (die sogenannte Hochleistungsflüssigkeitschromatografie, HPLC) die ursprünglich auf Verkostung beruhende Methode. Aufgrund der Bekanntheit der Scoville-Skala werden die Ergebnisse des HPLC-Verfahrens aber trotzdem noch häufig in Scoville angegeben.

Welche anderen Modelle zur Schärfebestimmung gibt es?

Da es nahezu unmöglich ist, die Schärfe einer Chilisorte exakt zu bestimmen, werden Scoville-Angaben meist für eine bestimmte Schärfespanne gemacht. Grund dafür ist, dass viele Faktoren wie Wassergehalt, Bodenbeschaffenheit oder Erntezeitpunkt eine entscheidende Rolle beim Schärfegrad einer Chilischote spielen. In Einzelfällen erreichen Exemplare einer Sorte Rekordwerte, für dessen Messung ein Maximalwert angegeben wird.

Eine vermutlich aus Mexiko stammende Skala vergibt deshalb einfache numerische Werte von 1 bis 10, um den Schärfegrad von Chilis, Soßen und Gewürzmischungen anzugeben. Inzwischen wurde die Skala um die Schärfegrade 10+, 10++ und 10+++ erweitert, was in etwa Werten von bis zu 1,2 Millionen, 1,5 Millionen und 2,2 Millionen Scoville entspricht. Ein Pendant zum Maximalwert von 16 Millionen Scoville ist für diese numerische Skala nicht vorgesehen, da Menschen extrem hohe Capsaicin-Konzentrationen ohnehin nicht unterscheiden können.

Scoville-Skala: Schärfegrade im Überblick

Die meisten der zum Verzehr geeigneten Chilis, Peperoni und Chilisoßen bewegen sich in einer Schärfespanne zwischen 100 und 100.000 Scoville. Peperonisorten kommen in der Regel auf relativ milde 100 bis 500 Scoville. Tabascosoße erreicht einen Scoville-Wert zwischen 2500 und 5000, Jalapeño-Chilis messen bis zu 8000 Scoville. Die in der asiatischen Küche beliebten Sambals bringen es je nach Chilisorte und Zubereitung auf 1000 bis 10.000 Scoville.

Deutlich schärfer sind reiner Cayennepfeffer (30.000 bis 50.000 Scoville) und Piri-piri (50.000 bis 100.000 Scoville). Zu den schärfsten essbaren Chilis zählen jedoch Habaneros, die vor allem in Mittelamerika angebaut werden und in der dortigen Küche Verwendung finden. Je nach Sorte bringen es die tropisch-feurigen Früchte auf 100.000 bis 350.000 Scoville. Bei einer speziellen Habanero-Züchtung, der sogenannten Red Savina, sollen sogar 577.000 Scoville gemessen worden sein.

Die nachfolgende Tabelle zeigt Schärfeeinheiten der Scoville-Skala (Scoville Heat Unit) mit entsprechenden numerischen Schärfegraden und Beispielen.

Scoville (SHU) Schärfegrad Chilisorte (Beispiel)
0 0 Gemüsepaprika (kein Capsaicin)
bis 1000 1 Peperoni, Peperoncino
bis 2000 2 Poblano
bis 3000 3 Cherry Bomb
bis 5000 4 Guajillo
bis 15.000 5 Jalapeño
bis 30.000 6 Cayenne Fogaras
bis 60.000 7 Maraba
bis 90.000 8 Thai Dragon
bis 250.000 9 Jamaican Hot Yellow
bis 600.000 10 Habanero Red Savina
bis 1.200.000 10+ Naga Morich
bis 1.500.000 10++ Trinidad 7 Pot Primo
bis 2.200.000 10+++ Carolina Reaper

Quelle: https://wildcapsicum.org/scoville-skala-chili-schaerfe-heatmeter/

Welche ist die schärfste Chili der Welt?

Den Guinness-Rekord für die schärfste Chili der Welt hält die Sorte Carolina Reaper mit einem Durchschnittswert von 1.569.300 Scoville. Der höchste jemals gemessene Wert einer Chilischote dieser Sorte lag sogar bei über 2,2 Millionen Scoville. Einzig die vom selben Züchter entwickelte Pepper-X-Chili soll der Rekordschote den Rang ablaufen und doppelt so scharf sein. Allerdings ist das bisher nicht offiziell bestätigt.

Diverse im Internet angebotene Chilisoßen erreichen Werte von bis zu neun Millionen Scoville, sind aber aufgrund ihrer extremen Schärfe nicht zum Verzehr geeignet und können ernste gesundheitliche Folgen haben. Den absoluten Maximalwert von 16 Millionen Scoville-Einheiten erreicht ein Produkt namens “Blair’s 16 Million Reserve”, bei dem es sich um reines Capsaicin in Kristallform handelt. Das vom Hersteller nur zu chemischen Versuchszwecken empfohlene Produkt wird seit 2014 nicht mehr hergestellt.

Wie viel Scoville hat Wasabi?

Schon ein kleiner Klecks nimmt so manchem die Luft zum Atmen: Wasabi, meist in Kombination mit Sushi oder Sashimi, entfacht bei vielen ein wahres Inferno, das durch die Nase steigt und die Augen zum Tränen bringt. Doch auf der Scoville-Skala sucht man den “japanischen Meerrettich” vergeblich. Das liegt daran, dass in Wasabi nicht Capsaicin, sondern verschiedene Öle für die Schärfe verantwortlich sind. Aus demselben Grund werden auch die Schärfegrade von Senf oder Meerrettich nicht in Scoville angegeben.

Subjektiv lässt sich Wasabi, der übrigens um ein Vielfaches schärfer als europäischer Meerrettich, aber mit diesem nicht verwandt ist, am ehesten mit der Schärfe von Jalapeños (2500 bis 8000 Scoville) vergleichen. Der Vorteil: Anders als bei Chilis leiden wir bei Wasabi oder Senf nur kurzzeitig, da sich die Schärfe durch die Atemluft schnell verflüchtigt. Bei Chilischoten reizt das Capsaicin, ein Alkaloid, dagegen die Schmerzrezeptoren der Schleimhäute im Mund – und dieser als Hitze spürbare Schmerz kann minutenlang andauern.




August 20, 2020 at 06:19PM
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