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Friday, September 11, 2020

Red Hot Chili Peppers kommen nach Werchter - GrenzEcho.net

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Red Hot Chili Peppers kommen nach Werchter

Die Red Hot Chili Peppers sind eine der erfolgreichsten Bands der modernen Rockgeschichte. Mit mehr als 80 Millionen verkauften Alben, sechs Grammy-Auszeichnungen und einem Platz in der Rock & Roll Hall of Fame (seit 2012) arbeiten Anthony Kiedis, Flea, Chad Smith und John Frusciante derzeit an einem Nachfolger-Album von „The Getaway“ aus dem Jahr 2016.

Nun, fast 30 Jahre nach ihrem ersten Auftritt „op de wei“, kommen sie erneut nach Rock Werchter, das nächstes Jahr vom 1. Juli bis zum 4. Juli stattfinden wird.

Viele der Künstler, die 2020 auftreten sollten, werden 2021 dabei sein. Folgendes Bands sind bereits für die nächste Ausgabe bestätigt: Pearl Jam, Red Hot Chili Peppers, Gorillaz, Twenty One Pilots, Pixies, alt-J, Jamie xx, Royal Blood, The Lumineers, Thom Yorke Tomorrow’s Modern Boxes, Rag’n’Bone Man, Nothing But Thieves, The Streets, Cigarettes After Sex, Miles Kane, Fontaines D.C., GoGo Penguin, Cavetown, Big Thief, Black Pumas, girl in red, The Dead South und Boy Pablo.

Der Vorverkauf von Rock Werchter 2021 hat via proximusgoformusic.be und ticketmaster.be begonnen. (red/mv)




September 11, 2020 at 01:55PM
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Thursday, September 10, 2020

Mit Chili-Pflaster den Schmerz wegkleben - MDR

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Schmerztherapeutin Dr. Lilit Flöther von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg schwört auf die Behandlung mit Capsaicin- Pflastern. "Das ist eine Methode, die überhaupt keine Nebenwirkungen hat. Das heißt, ich muss auf nichts achten. Ob der Patient herzkrank ist oder nierenkrank ist - oder ob der Patient irgendwelche psychischen Erkrankungen hat. Das ist eine risikoarme, ganz einfache Methode, um lokal die Schmerzweiterleitung zu bremsen. Gerade ältere Patienten profitieren vom Pflaster, weil sie nicht mehrmals täglich Tabletten schlucken müssen", erklärt die Medizinerin.

Behandlung ist Krankenkassenleistung

In der Schmerzklinik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg etwa werden Patienten nach einer überstandenen Gürtelrose oder bei neuropathischen Schmerzen nach Krebstherapien damit behandelt. Seit 2019 steht die Capsaicin-Therapie offiziell in den ärztlichen Leitlinien und wird durch die Krankenkassen bezahlt.

So können die Capsaicin- Pflaster etwa bei chronischen Schmerzen durch eine Gürtelrose zum Einsatz kommen. Denn die Herpes-Viren der Gürtelrose greifen die Nerven an. Diese entzünden sich und die Nervenenden werden geschädigt. In der Folge kommt es oft zu unerträglichen neuropathisch bedingten Schmerzzuständen, die durch den Wirkstoff Capsaicin gelindert werden können.

Pflaster-Kleben gegen Schmerzen

Capsaicin ist ein Inhaltsstoff aus den Früchten von Capsicum-Arten der Gattung der paprika-Gewächse. Er hat eine lokal wärmende, durchblutungsfördernde, reizende und schmerzlindernde Wirkung. Der Wirkstoff wird als Crème und Pflaster gegen Nervenschmerzen eingesetzt.

Capsicumextrakte werden bei Muskel- und Gelenkschmerzen und rheumatischen Beschwerden angewendet. Capsaicin wirkt auf die für den Schmerz zuständigen Nervenfasern. Diese werden übermäßig aktiviert und dadurch überlastet. Die Folge: ein vorrübergehender Funktionsverlust der Fasern - und der Schmerz ist so "ausgeschaltet". Zu unerwünschten Nebenwirkungen gehören lokale Reaktionen wie Brennen und Hautrötung.

So funktioniert die Anwendung An den  schmerzhaften Körperstellen ür maximal 60 Minuten höchstens vier Pflaster gleichzeitig kleben.

Eine leichte Betäubung vorab macht die schmerzhafte Prozedur erträglicher für die Patienten. Nach drei Monaten kann die Behandlung erneut erfolgen.




September 10, 2020 at 10:00AM
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Mit Chili-Pflaster den Schmerz wegkleben - MDR

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Tuesday, September 8, 2020

Kingsjoy – Chili-Nudeln - B.Z. Berlin

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Ich liebe chinesische Nudelgerichte und bin immer auf der Suche nach neuen Läden, die authentische Küche anbieten. Neueröffnet hat das Kingsjoy in Prenzlauer Berg.

In den Räumen geben sich die Restaurants alle zwei Jahre die Hand, vorher gab es vietnamesiche Küche, jetzt also chinesische. Unser Start ist holprig – beim ersten Besuch hat der Laden geschlossen, zwischen 16 und 17 Uhr ist also zu. Ungewöhnlich, aber natürlich ihr gutes Recht. Beim zweiten Besuch saß ich schon mit der Speisekarte in der Hand am Tisch, als mir der Service sagt, dass die Küche noch ein, zwei Stunden braucht.

Ah ja. Aller guten Dinge sind dann Drei: beim dritten Besuch gab es dann auch mal etwas zu essen. Es gibt seitenweise ziemlich viele Gerichte, aber mich interessieren nur die Nudeln und die Wantans in Chili-Öl.

Die Nudeln sind selbstgemacht, ich nehme die Variante mit Gemüse, mariniertem Schweinebauch, Spiegelei und Chili-Öl für 9,80 Euro. Die Nudeln haben einen guten Biss, aber leider ist die dünne Sauce völlig unaromatisch und unscharf. Ebenso leider auch die Wan Tans in Chili Öl (6,80 Euro). Vielleicht muss sich der Koch noch einkochen, lange gibt‘s das Restaurant ja noch nicht. Vielleicht sind aller guten Dinge Vier? Ich komm‘ noch mal!

Di. bis So.12 bis 20 Uhr, mit einer Stunde Pause zwischen 16 und 17 Uhr, Schliemannstr. 16, Prenzlauer Berg. ☎  548 299 30 Kingsjoy im Netz




September 08, 2020 at 04:48PM
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Saturday, September 5, 2020

Richtig schnell, richtig scharf – Chili con carne - bluewin.ch

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Das feurig scharfe Gericht aus dem Süden der USA hat auch bei uns viele Fans: Chili con carne.

Bild: Migusto

Hackfleisch mit Knoblauch, Zwiebeln, Chili, Tomaten und Bohnen köcheln. Sauren Halbrahm mit Koriander mischen und dazuservieren.

Die Zutaten:

Hauptgericht für 4 Personen

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

4 EL Erdnussöl

600 g Rindsgeschnetzeltes

1 TL Kreuzkümmel

2 EL Chili Mix

Salz

1 dl Rindsbouillon

1 Dosegehackte geschälte Tomaten à 400 g

1 Dose Kidneybohnen à 435 g, abgetropft 310 g

½ Bund Koriander

4 EL Crème fraîche

So gehts:

Zubereitung ca. 35 Minuten

Zwiebel und Knoblauch hacken. Öl in einer weiten Pfanne erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, Fleisch, Kümmel und Chili dazu geben ca. 3 Minuten dünsten.

Mit Salz würzen. Bouillon und Tomaten dazugeben und zugedeckt ca. 25 Minuten köcheln lassen. Bohnen in ein Sieb abgiessen, abspülen und abtropfen lassen.

Nach der Hälfte der Garzeit Bohnen dazu geben und zugedeckt fertig köcheln lassen. Koriander hacken. Mit Creme fraîche und Koriander anrichten und servieren. Dazu passt Brot.

Dieses Rezept und über 5’000 weitere gibt es auf migusto.ch.

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September 05, 2020 at 03:00PM
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Friday, September 4, 2020

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Quitten zu ernten? - myHOMEBOOK

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Im Herbst beginnt in vielen deutschen Gärten die Erntezeit. Auch die Quitte ist dabei ein beliebtes, leckeres und auch gesundes Obst. Was es bei der Ernte, Lagerung und Verarbeitung zu beachten gibt, lesen Sie hier.

Die in unseren Breiten heimischen Quitten sind nahe Verwandte von Äpfeln und Birnen. Doch bei weitem nicht so genießbar. Die rohen Früchte sind für den Verzehr nicht geeignet. Dafür sind sie zu sauer und zu holzig. Beim Ernten von Quitten kommt es deshalb auf den richtigen Zeitpunkt an.

Wann kann man Quitten ernten?

Die Früchte sollten geerntet werden, wenn sie noch nicht völlig ausgereift sind. Man sollte also den Zeitpunkt im Herbst abpassen, an dem die Farbe der Quitten von Grün zu Gelb wechselt. Lässt man die Früchte völlig ausreifen, verlieren sie zunehmend an Pektin. Und dieses kann bei der weiteren Verarbeitung der Früchte gute Dienste leisten.

Pflanzen kann man den Quittenbaum im Frühjahr oder im Herbst. Der Standort sollte so gewählt werden, dass der Baum genügend Platz hat, um sich richtig entfalten zu können. Immerhin werden diese Obstgehölze bis zu acht Meter hoch. Wer seine eigenen Quitten ernten möchte, muss vier Jahre warten. Erst dann trägt ein junger Baum Früchte.

Auch interessant: Pflücken Sie reifes Obst richtig?

Quitten ernten und verarbeiten

Das Obst eignet sich gut für Marmeladen, Gelees und Säfte. Den Saft gewinnt man am besten mit Hilfe eines Dampfentsafters. Aus der gewonnenen Flüssigkeit lässt sich dann unter Einsatz von Gelierzucker ein leckeres Gelee herstellen. Beides wird miteinander vermengt und zum Kochen gebracht. Dabei muss regelmäßig gerührt werden. Nach vier Minuten sollte der süße Aufstrich fertig sein und in die bereitstehenden Gläser gefüllt werden.

Rezept für ein Quitten-Chili-Chutney

Eine herzhafte Alternative zum Gelee ist ein Quitten-Chili-Chutney. Benötigt werden dazu ein Kilogramm Früchte, zwei Chilischoten, etwas Ingwer, zwei Teelöffel Salz, drei Schalotten, 200 Milliliter Weißweinessig, eine Stange Zimt und 250 Gramm Zucker. Die geschnittenen und in kleine Würfel geschnittenen Quitten werden mit Zucker und Salz vermischt und eine Stunde zur Seite gestellt. Schalotten und Ingwer ebenfalls fein würfeln, und die Chilis in feine Streifen schneiden. Dann alles miteinander vermengen, aufkochen und langsam reduzieren. Chutney heiß in Gläser füllen und sofort verschließen.

Auch interessant: Apfelbäume – beliebte Sorten und was Sie beachten müssen

Wie kann man die Heilkräfte von Quitten nutzen?

Früher machte man sich vor allem die Heilkräfte der Quitte zunutze. Hilfreich ist ihr Einsatz bei Verdauungsbeschwerden, Erkältungen, hohem Blutdruck oder Hautbeschwerden. Aus dem Samen der Frucht und den Blättern des Baumes kann ein Tee zubereitet werden. Dabei ist zu beachten, dass die Samen nicht zerkleinert werden dürfen, da sonst Blausäure freigesetzt wird.




September 02, 2020 at 07:05PM
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Thursday, September 3, 2020

Feurige Neuheiten aus dem Freiamt: Start-up «Chili Star» kreiert scharfe Ringe - Aargauer Zeitung

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Das 32 Meter lange Treibhaus im Garten der Familie Keusch in Hermetschwil-Staffeln fällt gleich ins Auge. «Alles selbst gebaut», berichten Robert und Marius Keusch sowie Lorenz Burri von «Chili Star» nicht ohne Stolz. «Die Chilipflanzen sind jetzt bis zu 1,80 Meter hoch.» Marius Keusch zeigt ein Foto von Anfang Juni, als die Pflanzen noch ganz klein waren, jetzt sind sie in diesen Tagen kaum wiederzuerkennen. Keusch führt aus: «Nicht mehr lange und wir können mit der Ernte beginnen.» Das junge Start-up-Unternehmen «Chili Star» verkauft knackige Feuerringe eingelegt in Öl und delikates Chilisalz. Alle Chilipflanzen werden vor Ort angebaut.

Ein Gang durch das Treibhaus, das mit einer hellen Plane abgedeckt ist, offenbart eine Vielfalt an Sorten. Von der kleinen runden Urchili, die ursprünglich aus Peru stammt, über feurige Habaneros bis zu «Joe’s Long», eine der längsten Chilis der Welt, gibt es vieles zu entdecken. Die meisten Schoten sind noch grün, zwischen den Pflanzen blitzt aber hier und da bereits etwas Rot hervor.

Ist reif: Eine Chili der Sorte «Joe’s Long».

Ist reif: Eine Chili der Sorte «Joe’s Long».

Korianderduft zum Schutz vor Mäusen

Zum Schutz vor Schnecken sind die Pflanzen in Bodennähe von einem Dosenrand umgeben. Keusch dazu: «Wir setzen auf biologischen Anbau mit Mischkulturen ohne Pestizide. Zum Schutz vor Mäusen findet man hier Koriander, diesen Duft mögen sie überhaupt nicht.» Nach der Ernte werde das Treibhaus wieder abgebaut. Die Inhaber erklären: «Wir haben eine Baugenehmigung für sechs Monate. Nächstes Jahr bauen wir es wieder auf. Etwas versetzt, neuer Boden ist gut für die Pflanzen.»

Der Weg zum Start-up begann vor acht Jahren, damals dachte Robert Keusch noch gar nicht daran, dass aus der Idee mal ein kleines Unternehmen werden könnte. «Ein italienischer Kollege gab mir das Rezept für in Öl und Salz einge- legte Peperoncini für den Eigenbedarf», erinnert sich der Geschäftsführer, «die kamen auch bei Freunden so gut an, dass daraus mit der Zeit mehr wurde.» In der Schweiz habe es die bislang nicht gegeben. «Die Ringe passen beispielsweise zu Pizza, Pasta, Suppe und Raclette», informiert «Chili Star».

Im Jahr 2018 erfolgten dann der Versuch mit einer Testplantage sowie eine Marktsondierung. Für die grössere Menge an Gläsern habe dann auch das Verfahren für die eingelegten Chili-Ringe angepasst werden müssen. Keusch dazu: «Es ist ein geheimes Rezept. Den Kernprozess kennen nur ganz wenige Personen.» Wichtig sei, dass der Vorgang ohne Hitze erfolge. «Davon werden die Chilis nur matschig, das wollen wir nicht», betonen die Firmeninhaber, «unsere Feuerringe sind schön knackig.» Mittlerweile arbeitet die Bremgarter Pizzeria Venezia mit den feinen Peperoncini.

Produktion des Chiliringe dauert vier Wochen

Da es so gut lief, erfolgte im November 2019 die Firmengründung der «Chili Star GmbH». Neben den «Feuerringen» in unterschiedlich scharfen Varianten, bietet Chili Star auch feurig-fruchtiges Chilisalz an. Verarbeitet werden die Schoten bei Robert Keusch. Er erläutert das Vorgehen: «Dafür haben wir uns bei einem Lebensmittelinspektor erkundigt, die Verarbeitung in einer Wohnung ist erlaubt. Vorausgesetzt natürlich, dass alle Hygienevorschriften eingehalten werden.» Bei der letzten Ernte habe die Produktion der Ringe und des Salzes gut vier Wochen gedauert.

Wegen Corona gibts aktuell keine Degustationen

Die neu gegründete Firma hatte einiges geplant, doch dann sei die Coronakrise gekommen. «Das Jahr 2020 hatten wir uns etwas anders vorgestellt», stellt Keusch fest. «Aufgrund der Coronapandemie können momentan keine Degustationen stattfinden. Ausserdem haben viele Restaurants mit hohen Einbussen zu kämpfen, da ist es schwierig Partner zu finden. Werbung läuft derzeit viel über Mundpropaganda.»

Glücklicherweise habe «Chili Star» einige Metzgereien in der Region wie Köpfli in Wohlen, Reussthal Metzg in Niederwil oder Sax in Büttikon für sich begeistern können. Der Geschäftsführer freut sich: «Der Volg Freiamt führt neuerdings unsere Produkte im Sortiment, das ist prima. Damit haben wir jetzt insgesamt 14 Verkaufspunkte.» Nun sei «Chili Star» bereit für die Ernte 2020.

Hinweis

Weitere Informationen zu den Chilis gibts auf www.chilistar.ch.




September 03, 2020 at 04:15PM
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Feurige Neuheiten aus dem Freiamt: Start-up «Chili Star» kreiert scharfe Ringe - Aargauer Zeitung

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Wednesday, September 2, 2020

Salzburger Gerichtsmediziner züchtet den schärfsten Chili - Salzburger Nachrichten

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Mit einem Schärfegrad von 1,6 Millionen Scoville hat Franz Neuhuber das wohl stärkste Gewürz im Garten. Begonnen hat alles, als ihm seine Frau ein kleines Chilipflänzchen schenkte.

Franz Neuhuber ist Leiter der forensischen Molekularbiologie in der Salzburger Gerichtsmedizin. Dort werden DNA-Profile erstellt, darunter Begutachtungen über Abstammungen, etwa zur Vaterschaftsfeststellung, oder biologische Spuren nach Straftaten untersucht sowie versucht, unbekannte Tote zu identifizieren. Parallel dazu hat der Familienvater und bereits zweifache Großvater ein besonderes Hobby gefunden: Er züchtet in seinem Garten in Mondsee Chilipflanzen der besonderen Schärfe.

"Früher habe ich scharfe Speisen überhaupt nicht gemocht", erzählt Neuhuber. Dann sei seine Gattin Judith mit einem kleinen Chilipflänzchen als ...

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September 03, 2020 at 12:46AM
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Salzburger Gerichtsmediziner züchtet den schärfsten Chili - Salzburger Nachrichten

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Tipps von Experten: Schärfster Chili in Grieskirchen & Eferding wieder gesucht - Grieskirchen & Eferding - meinbezirk.at

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BezirksRundschau und HTL Wels suchen den schärfsten Chili. Vorjahressieger geben wertvolle Tipps.

BEZIRKE GRIESKIRCHEN, EFERDING. BEZIRKE (jmi). Diesen Herbst wird es heiß – dafür sorgen die Hobbygärtner aus den Bezirken Grieskirchen und Eferding. Mit der Aktion „Chili: Wer hat den schärfsten?“ suchen die BezirksRundschau und die HTL Wels den schärfsten Chili Oberösterreichs. Der Samareiner Albert Rathmayr will heuer abermals sein Glück bei der Chili-Aktion versuchen. Im vergangenen Jahr holte er mit einer "Trinidad Scorpion Butch T" den Bezirkssieg für Eferding. "Ich kaufe die Chilisamen jedes Jahr frisch. Beim Selbstziehen der Samen entstehen meist ungewollte Kreuzungen der Sorten", sagt Rathmayr.

Auch Landesgärtnermeister Hannes Hofmüller aus Bad Schallerbach empfiehlt, direkt im Fachhandel zu kaufen. „Es gibt schon einige Sorten, die empfindlicher sind – speziell die scharfen oder kleinfruchtigen. Sie sind schwieriger zu kultivieren. Grundsätzlich wachsen alle Sorten sehr kompakt und kräftig“, so Hofmüller. Wichtig ist hierbei die richtige Temperatur: 20 bis 25 Grad Celsius sollten es schon sein. Überwintern kann die Pflanze nur drinnen, am besten im Wintergarten mit viel Licht und passender Wärme.

Auge auf "Feinde" haben

Mit einer "Carolina Reaper" holte sich der Natternbacher Thomas Leirich im vergangenen Jahr nicht nur den Grieskirchner Bezirkssieg, sondern gleich den Landessieg. Bei der Aufzucht der Chilipflanzen empfiehlt er, ein Auge auf "Feinde" zu haben: "Die Pflanzen auf möglichst natürliche Art und Weise von Läusen freihalten: durch Abwaschen, natürliche Feinde, Duftstoffe. Auch Schnecken sollten nicht über die Pflanzen herfallen, da diese die frischen Triebe und Blüten am liebsten verzehren."

Gelingt die Aufzucht, können Hobbygärtner die Schoten für Soßen, Öle, aber genauso Süßes, wie Apfel-Chili-Marmelade, einsetzen. "Bei der Verarbeitung von sehr scharfen Chilisorten mit Handschuhen, Mund-Nasen-Schutz und Brille arbeiten, um der Reizung von Haut und Schleimhäuten vorzubeugen", empfiehlt Leirich. Für das Trocknen der Chilis nimmt Rathmayr ein Dörrgerät, weil es beim Lufttrocknen zu Schimmelbildung kommen könne: "Die getrockneten Chilischoten reibe ich erst dann zu Pulver, wenn ich es brauche. Reibt man zu viel Pulver auf einmal, nimmt es Feuchtigkeit auf und verklumpt."

Stress für mehr Schärfe

Für die Chili-Aktion hat Landesgärtnermeister Hofmüller noch einen wichtigen Tipp: „Ein Trick, um den Chili richtig scharf werden zu lassen, ist, ihn einer Stresssituation auszusetzen. Dabei bildet sich auch das Capsaicin. Am besten den Chili in der Früh düngen oder gießen und dann den restlichen Tag trocknen lassen. So entsteht ein gewisser Stress, durch den er noch mehr Capsaicin produziert.“

Jetzt mitmachen!

Die BezirksRundschau und die HTL Wels suchen den schärfsten Chili Oberösterreichs!
Und so wird es gemacht:

  • Selbst gezogenen Chili trocknen: Um die Schärfe der Schoten zu bewahren, empfiehlt sich ein Vortrocknen in der Sonne, danach im Dörrautomaten vollständig trocknen (oder im Backrohr bei moderater Temperatur).
  • Einsenden bis 17. Oktober: Achtung! Nur vollständig getrocknete Proben einsenden (Gefahr der Schimmelbildung), am besten in kleinen, wiederverschließbaren Plastiksäckchen verpackt.
    HTBLA Wels , Abteilung für Chemieingenieurwesen, Kennwort: Chili ,
    Fischergasse 30, 4600 Wels
  • Formular ausfüllen:
    Teilnahmeformular und Teilnahmebedingungen unter meinbezirk.at/scharfmacher downloaden und zusammen mit der Probe versenden.



September 03, 2020 at 01:00AM
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Tipps von Experten: Schärfster Chili in Grieskirchen & Eferding wieder gesucht - Grieskirchen & Eferding - meinbezirk.at

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Tuesday, September 1, 2020

Scharfmacher OÖ: Gesucht: Die schärfste Chili-Schote Rohrbachs - meinbezirk.at

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Chilis faszinieren Gärtner und Hobbyzüchter gleichermaßen. Wir haben mit zwei Züchtern über ihre Leidenschaft gesprochen. Auch heuer können Chili-Fans wieder bei der Aktion "Wer hat den Schärfsten?" mitmachen und ihre getrocknete Ernte testen lassen. Die BezirksRundschau und die HTL Wels küren die schärfsten Schoten des Bezirks und des Landes.

BEZIRK ROHRBACH. "2015 habe ich sieben Pflanzen geschenkt bekommen, die sonst am Kompost gelandet wären. Besonders fasziniert war ich vom Habanero, der bei ordentlicher Schärfe doch immer wieder gereizt hat noch größere Stücke davon zu probieren", sagt Leonhard Felhofer. Die Chili-Leidenschaft ist schnell gewachsen. Mittlerweile stehen zahlreiche Pflanzen im Garten des Hobbyzüchters in St. Martin: "Beim Aussäen im Jänner und Februar können es schon gut hundert Keimlinge bei gut 25 Sorten sein. Da wird dann noch aussortiert beziehungsweise überleben nicht alle das erste Umtopfen. Einen Teil der Pflanzen verschenke ich dann im Freundeskreis."

Vielfalt an Sorten und Schärfegraden

Doch was macht die Faszination der Chilis aus? "Kunden schätzen die Sortenvielfalt, die bunten Farben und vor allem die unterschiedliche Schärfe. Auch die vielseitige Verwendung wird geschätzt. Man kann die Chilis trocknen, einlegen, frisch essen, zum Würzen verwenden und mehr", sagt Bezirksgärtnermeister Paul Schiffbänker aus Haslach. Chilis liegen bei den Gärtnern immer noch voll im Trend. "Vor allem bei den extrem scharfen Sorten ist die Nachfrage groß", so Schiffbänker. Der Profi weiß: "Der Wettbewerb unter Freunden wird immer mehr forciert – wer hat die schärfste Chili oder wie scharf kannst du essen?". Die Schärfe kann man als Hobbygärtner jedoch nur subjektiv über den Geschmack bewerten. Die HTL Wels wiederum kann den Schärfegrad mit einem Test bestimmen. Die BezirksRundschau und die HTL haben schon im Vorjahr den schärfsten Chili Oberösterreichs gesucht. Auch heuer können Chilizüchter und Hobbygärtner ihre getrocknete Ernte bis 17. Oktober einsenden und testen lassen. Die Bezirkssieger erhalten jeweils einen 100-Euro-Gutschein der OÖ Gärtner. Der Landessieger erhält zusätlich einen Gutschein über zehn kostenlose Testungen seiner Ernte der HTL Wels.

Saftige Baumchili

Bei den Chilis gibt es unzählige populäre Sorten mit verschiedenen Schärfegraden – von Jalapeno, über Bhut Jolokia, Limon, Fatalii und Tabasco bis Habanero. "Jeder Chili-Liebhaber hat seine Lieblingssorten, dazu gehören auch weniger bekannte Exemplare", sagt Schiffbänker. Felhofers Lieblingschili ist die Rocoto Montufar, eine Baumchili, die bei mittlerer Schärfe richtig fruchtige und saftige Früchte trägt. "Baumchilis mögen es, wenn es nachts abkühlt, also optimal für unser Klima." Neue Sorten werden bei dem Hobbyzüchter aus St. Martin meist direkt beim Grillen verkostet. "Einen Teil trockne ich und mahle sie zu Flocken, da halten sie die Schärfe in Gläser verschlossen sehr gut. Seit zwei Jahren koche ich eine süß-scharfe-Chilisauce, das Rezept habe ich in einem Chiliforum gefunden. Die Chiliflocken und Chilisauce verteile ich im Bekanntenkreis", sagt Felhofer.

Pflanzen selbst ziehen

In Josef Leitners Glashaus wachsen derzeit rund 20 Chili-Pflanzen. Der Hobbygärtner aus St. Peter experimentiert gerne und probiert jedes Jahr neue Sorten aus. "Das Wichtigste ist, dass man die Samen selbst aus vorhandenen Früchten nimmt und im nächsten Jahr wiederverwendet. Damit lässt sich die Sortenvielfalt bewahren und man bekommt, im Gegensatz zu Hybridsamen der Industrie, genau die Chili, die man will", so Leitner. Unter Hobbyzüchtern herrscht oft ein reger Tauschhandel. Leitner hat etwa bei der Jause eine Küchenrolle am Tisch liegen, auf die er gleich die Samen der Chilis gibt. Diese werden getrocknet, in Samentütchen verpackt, beschriftet und dann wieder angepflanzt. Kauft man Samen im Geschäft, rät Leitner, zu Reinsaat in Bio-Qualität zu greifen.

Die besten Bedingungen

Wer ein Glashaus und einen grünen Daumen hat, hat meist meist viel Freude mit den Pflanzen. "Im Grunde gehen alle Sorten. Man muss nur die nötigen Bedingungen schaffen", sagt Josef Leitner. Dazu gehören laut Leitner vor allem ein guter, humoser Boden, Dünger, Wärme und keine Schädlinge. "Das ist oft das Schwierigste, denn Blattläuse mögen es genau wie Chilis gerne warm." Bei Chilis könne man "selbst bestimmen, mit wieviel Aufwand man es betreibt", sagt Leonhard Felhofer: "Das funktioniert von Saatgut in die Erde stecken und beobachten was passiert, bis hin zu Heizmatten unter den Anzuchttöpfen. Ich zähle mich zu der pragmatischeren Gruppe und versuche, mit eher wenig Aufwand gute Erträge zu erzielen. Die Pflanzen kommen bei mir nach den Eisheiligen ins Freie, entweder ins überdachte Hochbeet oder geschützt nahe der Hauswand in große Töpfe. Regelmäßig gießen, gelegentlich Tomatendünger dazugeben und auf viele sonnige Tage hoffen."

"Es lohnt sich, zu warten"

Das Wetter heuer war für Chilis nicht ganz optimal: "Der nasse Mai und eher kühle Juni waren für meine Pflanzen nicht unbedingt förderlich", sagt Felhofer. "Wenn der Herbst noch sonnig und warm bleibt, reifen noch unzählige Früchte bis in den Spätherbst aus", beruhigt Bezirksgärtnermeister Schiffbänker. Hobbygärtner Josef Leitner erntet jedes Jahr "so viel, dass meine Frau und ich noch viel herschenken können". Er selbst verzehrt Chilis gerne roh. Leitner rät, Chilis genauso wie Paprika nicht grün zu verzehren: "Man kann sie grün essen, aber eigentlich sind sie noch nicht reif. Wenn die Frucht reif ist, entfaltet sie ganz andere Aromen. Es lohnt sich absolut, zu warten." Auch Chilipulver stellt Leitner selber her: "Das kann man vielseitig verwenden, von der Suppe bis zum Gulasch. Es gibt immer eine besondere Geschmacksnote." Chili habe generell den Vorteil, "dass man es sich mit der Schärfe richten kann": "Bei einem Schärfegrad von 2 bis 4 kann man sie locker essen, bei 6 bis 7 brennen sie zweimal. Eine Habanero mit einem Schärfegrad über 10 esse ich selber nicht mehr." Ein Tipp von Chili-Profi Leitner: Wer gerne scharf isst, sollte immer etwas Fetthaltiges wie Butter oder Frischkäse dazu essen. Auch bei der Ernte sollte man Handschuhe tragen.

Tipps vom Bezirksgärtnermeister

Das rät der Bezirksgärtnermeister Paul Schiffbänker allen, die im nächsten Jahr selbst Chilis züchten wollen: Bei der Aussaat brauchen Chili-Pflanzen eine Temperatur von mindestens 22°C und ein feucht-warmes Mikro-Klima. Sie mögen einen warmen und geschützten Standort. Wichtig ist ein großer Topf (mindestens 10 Liter) und eine lockere, nährstoffreiche Erde (z.B. OÖ-Gärtner Naturerde). Die erste Blüte/kleine Frucht (Opferfrucht) muss entfernt werden, damit die Pflanze ihre Kraft in mehrere Blüten gleichzeitig ausbringt und somit mehr Früchte ausbildet. Wenn die Pflanze die ersten kleinen Früchte hat, muss sie einmal pro Woche gedüngt werden (z.B. Bio OÖ-Gärtner Naturdünger). Die Chilipflanzen sollen nicht zu viel gegossen werden und nie im Wasser stehen, sonst verfaulen die Wurzeln.

Schärfste Chili gesucht

Die BezirksRundschau und die HTL Wels suchen die schärfste Chili-Schote Oberösterreichs!
Und so wird es gemacht:
• Selbst gezogenen Chili trocknen: Um die Schärfe der Schoten zu bewahren, empfiehlt sich ein Vortrocknen in der Sonne, danach im Dörr-automaten vollständig trocknen (oder im Backrohr bei moderater Temperatur).
• Einsenden bis 17. Oktober: Achtung! Nur vollständig getrocknete Proben einsenden (Gefahr der Schimmelbildung), am besten in kleinen, wiederverschließbaren Plastiksäckchen verpackt.
HTBLA Wels, Abteilung für Chemieingenieurwesen, Kennwort: Chili,
Fischergasse 30, 4600 Wels
• Formular ausfüllen:
Teilnahmeformular und Teilnahmebedingungen unter meinbezirk.at/scharfmacher downloaden und zusammen mit der Probe versenden.




September 01, 2020 at 06:00PM
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Scharfmacher OÖ: Gesucht: Die schärfste Chili-Schote Rohrbachs - meinbezirk.at

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Chili
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Bezirk Perg: Welcher Chili stellt alle in den (Nacht)Schatten? - Perg - meinbezirk.at

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Sei Scharfmacher: Probe vom selbst angebauten Chili einsenden und analysieren lassen.

BEZIRK PERG. Die BezirksRundschau und die HTL Wels suchen den schärfsten Chili des Landes. Die eingesendeten Früchte des Nachtschattengewächses werden wissenschaftlich analysiert. Die Besitzer der schärfsten Exemplare aus allen Bezirken erhalten von den oö. Gärtnern Gutscheine im Wert von 100 Euro, der Landessieger zusätzlich zehn Messungen in den Labors der HTL Wels.
Auch Markus Mistlberger schickt heuer wieder eine Probe seiner schärfsten Frucht ein. Der Luftenberger schaffte es voriges Jahr mit der "Carolina Reaper" zum Bezirkssieger. Seine Schoten, die er im Februar angebaut hat, sind jetzt noch grün. Ernten wird er wahrscheinlich Ende September. "Wenn sie komplett reif sind, nimmt die Schärfe sogar wieder ein bisschen ab", erklärt er. 15 verschiedene Sorten hat der leidenschaftliche Chiligärtner angebaut, früher waren es sogar einmal um die 40. Mistlberger weiß aus leidvoller Erfahrung: "Man muss vorsichtig sein beim Verarbeiten. Das geht sogar durch die Handschuhe durch." Im Internet hat er sich schon über den einen oder anderen Trick informiert, um den Chilis noch mehr Feuer zu entlocken. "Oft ist es gut, wenn man sie nicht zu viel gießt", verrät der Luftenberger.

Chilis sind scharfe Paprika

Dass der Chili-Anbau für viele Männer interessant ist, kann Bezirksgärtnermeister Sebastian Sandner bestätigen. Der Experte informiert: "Chili gehört zur Pflanzengattung der Paprika. Also einfach ausgedrückt ist der Chili eine scharfe Paprika." Auch wenn man von Schoten spricht, handelt es sich beim Chili eigentlich um eine Beere. Die Schärfe wird in der Messeinheit Scoville angegeben.

Selbst Chilis anbauen: So gelingt es

Das Saatgut – im ausgewählten Handel oder bei Liebhabern erhältlich – legt man am besten Mitte Februar in eine nicht zu kalkhaltige Anzuchterde ein. Die mäßig durchnässte Erde wird an einen Platz mit einer Temperatur zwischen 20 und 30 Grad Celsius gestellt. Nach etwa zwei Wochen erscheinen die Keimblätter. Ein bis zwei Wochen später werden die Pflanzen pikiert und an einen sonnigen Platz gestellt. "Man sollte die Wärmebedürftigkeit der Pflanzen berücksichtigen", rät Sandner. Haben die Gewächse eine Höhe von ca. zehn Zentimetern erreicht, werden sie in Komposterde gepflanzt. Nach den Eisheiligen sollen sie an einen windgeschützten Ort im Freien platziert werden, am besten im Gewächshaus oder Folientunnel.
Das Gesamtergebnis der Schärfe-Messungen wird auf meinbezirk.at/scharfmacher veröffentlicht.

Sei Scharfmacher: Teilnehmen bis 17. Oktober

Die BezirksRundschau und die HTL Wels suchen den schärfsten Chili Oberösterreichs! Und so wird es gemacht:
• Selbst gezogenen Chili trocknen: Um die Schärfe der Schoten zu bewahren, empfiehlt sich ein Vortrocknen in der Sonne, danach im Dörrautomaten vollständig trocknen (oder im Backrohr bei moderater Temperatur).
• Einsenden bis 17. Oktober: Achtung! Nur vollständig getrocknete Proben einsenden (Gefahr der Schimmelbildung), am besten in kleinen, wiederverschließbaren Plastiksäckchen verpackt. HTBLA Wels, Abteilung für Chemieingenieurwesen, Kennwort: Chili, Fischergasse 30, 4600 Wels
• Formular ausfüllen: Teilnahmeformular und Teilnahmebedingungen unter meinbezirk.at/scharfmacher downloaden und zusammen mit der Probe versenden.

Bezirksgärtnermeister Sebastian Sandner.

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Bezirk Perg: Welcher Chili stellt alle in den (Nacht)Schatten? - Perg - meinbezirk.at

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Scharfmacher OÖ: Welcher Chili im Bezirk Ried ist der Schärfste? - Ried - meinbezirk.at

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Wir sind auf der Suche nach Hobbygärtnern, die von ihren Chilis behaupten, dass sie die Schärfsten sind.

OÖ, RIED (schi). Bereits zum zweiten Mal suchen die BezirksRundschau und die HTL Wels gemeinsam mit den OÖ Gärtnern die schärfste Schote im Land. Vergangenes Jahr holte sich Christina Gumpinger mit der Schote "Carolina Reaper" den Sieg im Bezirk Ried. Auch heuer baut die Mettmacherin die feurigen Früchtchen an. "Meine Familie und ich essen gerne scharf. Mich reizt es, die Pflanzen von der Keimung bis hin zur Ernte großzuziehen. Dieses Jahr habe ich die Sorten Sweet Chocolate, Haverneros, Carolina Reaper, Naga Morich und Trinidad Scorpion Butch angebaut. Leider sind sie noch nicht richtig reif", so Gumpinger. Sobald die Schoten geerntet werden können, verarbeitet sie Gumpinger zu Chili-Salz, Chili-Gelee und Chili-Flocken. Der Rest wird klassisch in Essig eingemacht.

Tipps vom Gärtner

"Gerade heuer ist die Zahl der Chili-Fans gestiegen. Viele Leute waren lange zuhause und darum Zeit, neues auszuprobieren. Dazu zählt in erster Linie der Chili in jeder schärfe", weiß der für das Innviertel zuständige Bezirksgärtnermeister Günter Weber. Leut ihm seien junge Männer und Grillfreunde meistens große Fans der scharfen Schote. Zum richtigen Anbau der Pflanze hat Weber einige Tipps: "Will man seine Pflanzen selbst ziehen, muss man sehr zeitig im Frühjahr mit der Aussaat beginnen. Der Samen muss aber im Warmen angebaut werden. Chilis sind nämlich wärmeliebend. Kauft man sich fertige Pflanzen, ist ebenfalls darauf zu achten, dass man sie vor Kälte schützt. Regelmäßige Düngergaben mit einem organischen Dünger sind der Erfolg für eine gute Ernte."

HTL Wels bestimmt Schärfegrad

Für Chili-Anfänger empfiehlt der Bezirksgärtnermeister den Cherry Kirschpaprika. Er hat eine interessante Schäfte, ist aber noch gut zu essen. Etwas geübteren empfiehlt er die Jalapeno. Die Schärfe der Chili könne man als Hobbygärtner aber nur subjektiv über den Geschmack bewerten. Die HTL Wels kann den Schärfegrad allerdings mit einem Test bestimmen. Die BezirksRundschau und die HTL Wels suchen jetzt den schärfsten Chili in Oberösterreich. Noch bis 17. Oktober können Chilizüchter und Hobbygärtner ihre getrocknete Ernte einsenden und testen lassen. Die Bezirkssieger erhalten jeweils einen 100 Euro-Gutschein der Gärtner (siehe unten).

Sei Scharfmacher

Und so wird mitgemacht:

Selbstgezogenen Chili trocknen:
Um die Schärfe der Schoten zu bewahren, empfiehlt sich ein Vortrocknen in der Sonne, danach im Dörrautomaten vollständig trocknen (oder im Backrohr bei moderater Temperatur).

Formular ausfüllen:
Teilnahmeformular und Teilnahmebedingungen hier downloaden und zusammen mit der Probe versenden

Einsenden bis 17. Oktober:
Achtung! Nur vollständig getrocknete Proben einsenden (Gefahr der Schimmelbildung), am besten in kleinen, wiederverschließbaren Plastiksäckchen verpackt.
HTBLA Wels, Abteilung für Chemieingenieurwesen, Kennwort: Chili,
Fischergasse 30, 4600 Wels

Es gelten die Teilnahmebedingungen auf meinbezirk.at/scharfmacher-tb und die dort ebenfalls abrufbaren Gewinnspiel-Datenschutzinformationen. Gerne senden wir Ihnen diese auf Anfrage.




September 01, 2020 at 06:03PM
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Sei Scharfmacher: Chili: Wer hat den Schärfsten in der Region Enns? - Enns - meinbezirk.at

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Sei Scharfmacher: Probe vom selbst angebauten Chili einsenden und analysieren lassen.

REGION ENNS. Die BezirksRundschau und die HTL Wels suchen den schärfsten Chili des Landes. Die eingesendeten Früchte des Nachtschattengewächses werden wissenschaftlich analysiert. Die Besitzer der schärfsten Exemplare aus allen Bezirken erhalten von den oö. Gärtnern Gutscheine im Wert von 100 Euro, der Landessieger zusätzlich zehn Messungen in den Labors der HTL Wels.

Vorjahres-Sieger war aus Traun

Mit einem Schärfegrad von 1.617.188 Scoville war die „Bhut Jolokia“ von Herbert und Monya Lang aus Traun voriges Jahr der schärfste Chili im Bezirk Linz-Land. Die beiden sind heuer wieder fix mit dabei und wollen ihr Ergebnis vom Vorjahr sogar noch toppen.

Chilis sind scharfe Paprika

Bezirksgärtnermeister Sebastian Sandner aus St. Florian informiert: "Chili gehört zur Pflanzengattung der Paprika. Also einfach ausgedrückt ist der Chili eine scharfe Paprika." Auch wenn man von Schoten spricht, handelt es sich beim Chili eigentlich um eine Beere. Die Schärfe wird in der Messeinheit Scoville angegeben.
Dass eine Chilizucht in Linz-Land genauso Frauensache ist, beweist die Kematnerin Gisela Peutlberger-Naderer. Die SPÖ-Landtagsabgeordnete mit dem grünen Daumen warnt vor übertriebenem Leichtsinn beim Verzehr von Chilis: „Die Leute glauben, sie können jede Chili essen, das geht nicht immer gut.“ Für Peutlberger-Naderer ist die Chili ganz klar „eine Kämpferpflanze. Am spannendsten sind die Experimente bei der Zucht und auch der Tausch der Samen mit anderen Gärtnern bereichert den eigenen Garten.“

Saat Mitte Februar einlegen

Das Saatgut – im ausgewählten Handel oder bei Liebhabern erhältlich – legt man am besten Mitte Februar in eine nicht zu kalkhaltige Anzuchterde ein. Die mäßig durchnässte Erde wird an einen Platz mit einer Temperatur zwischen 20 und 30 Grad gestellt. Nach etwa zwei Wochen erscheinen die Keimblätter. Ein bis zwei Wochen später werden diese pikiert und an einen sonnigen Platz gestellt. "Man sollte die Wärmebedürftigkeit der Pflanzen berücksichtigen", rät Sandner. Haben die Gewächse eine Höhe von circa zehn Zentimetern erreicht, werden sie in Komposterde gepflanzt. Nach den Eisheiligen sollen sie an einen windgeschützten Ort im Freien platziert werden, am besten im Gewächshaus oder Folientunnel.

Die BezirksRundschau und die HTL Welsnsuchen den schärfsten Chili Oberösterreichs!

•Selbst gezogenen Chili trocknen: Um die Schärfe der Schoten zu bewahren, empfiehlt sich ein Vortrocknen in der Sonne, danach im Dörrautomaten vollständig trocknen (oder im Backrohr bei moderater Temperatur).
•Einsenden bis 17. Oktober: Achtung! Nur vollständig getrocknete Proben einsenden (Gefahr der Schimmelbildung), am besten in wiederverschließbaren Plastiksäckchen.
HTBLA Wels, Abteilung für Chemieingenieurwesen, Kennwort: Chili, Fischergasse 30, 4600 Wels
• Teilnahmeformular und Teilnahmebedingungen unter
meinbezirk.at/scharfmacher downloaden und zusammen mit der Probe versenden.

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September 01, 2020 at 04:12PM
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Chilifee aus Bad Ischl: Die scharfe Waffe aus dem Hobby-Garten - meinbezirk.at

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Chilis faszinieren nicht nur Gärtner, auch Hobby-Chilizüchter und die Schüler der HTL Wels.

SALZKAMMERGUT. Daniela Putz aus Bad Ischl ist leidenschaftliche Hobbygärtnerin. „Mein Mann liebt scharfe Chilis. Am besten wachsen die Pflanzen bei uns an der Hauswand unter einem Glasdach. Da sind sie gut geschützt. Wir haben etwa vier bis fünf verschiedene Chilisorten bei uns zu Hause. Bei einigen Pflanzen haben wir die Samen bereits im Jänner gesetzt. Andere wiederum haben wir uns beim Gärtner geholt“, erzählt Putz. Eine ihrer Chilisorten ist die "Carolina Reaper". Sie ist laut Guinness Buch der Rekorde die schärfste Sorte der Welt. „Vom Äußeren erkennt man sie sofort, weil die Sorte so gefährlich aussieht. Anfangs ist sie noch ganz grün. Etwa vier bis fünf Wochen nach der Blüte wird sie reif. Die Chilis werden ungefähr so groß wie eine Cocktailtomate“, so die Hobbygärtnerin.

Chili sogar zum Gulasch

Ihr Mann isst die "Carolina Reaper" gerne zum Gulasch oder wenn die beiden chinesisch kochen. Mit den Chilis macht Daniela Putz gerne auch Chiliöl und -salz: „Das Chilisalz hält sich besonders lange und beim Öl ist es ratsam, es nach einem Jahr aufzubrauchen. Gerne verschenke ich es auch an Freunde“, berichtet die "Chilifee". Als Tipp rät Putz unbedingt beim Ernten und Kochen aufgrund der Schärfe der Pflanze Handschuhe zu tragen. „Das wissen unsere Kinder bereits, denn das hat schon das ein oder andere tränende Auge gegeben“, erzählt die Ischlerin.

Tipps vom Gärtnermeister

Ein Spezialist in Sachen Chili ist auch Bezirksgärtnermeister Christoph Buttinger vom gleichnamigen Blumenhaus in Lenzing. In seinem Betrieb findet man rund 15 Sorten quer durch das Chilisortiment. "Chilis und Paprika werden durch Kreuzungen immer mehr durchmischt. Es entstehen Paprika mit Schärfe und mildere Chilis. Aber auch Chilis mit höherem Dekowert", erklärt Buttinger die Neuigkeiten am Markt. Besonders wichtig sei es, die Pflanzen nicht zu früh zu kaufen. "Der Chili braucht es warm und hell – er ist einfach vor den Eisheiligen beim Gärtner im Gewächshaus viel besser aufgehoben als beim Kunden im Garten", sagt Buttinger. Bei zu wenig Licht besteht auch die Gefahr von Lausbefall. Besonders wichtig ist für die Pflanze eine gute Nährstoffversorgung, also eine regelmäßige Düngung. "Beim Gießen ist es wichtig, dass sie keine Staunäße erleiden, das wäre für die Chilis tötlich.“

HTL Wels testet Schärfegrad

Die HTL Wels kann den Schärfegrad mit einem Test bestimmen. Die BezirksRundschau und die HTL Wels suchen jetzt den schärfsten Chili in Oberösterreich. Noch bis 17. Oktober können Chilizüchter und Hobby-Gärtner ihre getrocknete Ernte testen lassen.

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Die BezirksRundschau und die HTL Wels suchen den schärfsten Chili Oberösterreichs! 
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• Selbst gezogenen Chili trocknen: Um die Schärfe der Schoten zu bewahren, empfiehlt sich ein Vortrocknen in der Sonne, danach im Dörrautomaten vollständig trocknen (oder im Backrohr bei moderater Temperatur).
• Einsenden bis 17. Oktober: Achtung! Nur vollständig getrocknete Proben einsenden (Gefahr der Schimmelbildung), am besten in kleinen, wiederverschließbaren Plastiksäckchen verpackt.
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September 01, 2020 at 02:46PM
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Monday, August 31, 2020

Chili: Wer hat den Schärfsten?: Feuerige Einheizer aus dem Garten: Chilis - meinbezirk.at

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Auch dieses Jahr machen wir uns gemeinsam mit der HTL Wels auf die Suche nach den schärfsten Chilis.Mitmachen lohnt sich. Günter Weber, Bezirksgärtnermeister und der Braunauer Bezirkssieger vom Vorjahr, Christoph Wimmer, wissen worauf es beim Chili züchten ankommt.

BEZIRK (kat). "Die Zahl der Chili-Fans steigt an. Gerade dieses Jahr, wo viele Leute zu Hause geblieben sind, wurde was Neues ausprobiert. Dazu zählt in erster Linie der Chili in jeder Schärfe", weiß Bezirksgärtnermeister Günter Weber von der "Gartengestaltung Weber" in Braunau.

Chilis richtig züchten

Botanisch gesehen, ist der Chili den Nachtschattengewächsen zuzuordnen. Ihren Ursprung hat die kleine Frucht in Südbrasilien und Bolivien. Mit der Entdeckung Amerikas kam Chili schließlich auch nach Europa und heizt uns seither ein. Der Schärfegrad der kleinen Früchte wird in "Scoville" gemessen. "Will man seine Pflanzen selbst ziehen, muss man sehr zeitig im Frühjahr mit der Aussaat beginnen. Der Samen aber muss im Warmen angebaut werden", so der Profi. Das Erfolgsrezept für eine erfolgreiche Ernte liegt laut dem Gärtnermeister im regelmäßigen Düngen mit einem organischen Dünger. "Ich würde einem Anfänger Cherry-Kirschpaprika empfehlen, er hat schon eine interessante Schärfe, ist aber noch gut zum Essen. Für etwas Geübtere wäre dann schon ein Jalapeno meine Empfehlung", erzählt Weber.

Jung und männlich

"Die Chilifreunde sind meistens junge Männer", weiß der Bezirksgärtnermeister. Einer davon ist der Braunauer Christoph Wimmer. Er sicherte sich vergangenes Jahr den Bezirkssieg bei unserer Aktion "Chili: Wer hat den Schärfsten?". Sein "Carolina Reaper" erreichte einen Schärfegrad von 13,5. In Oberösterreich schaffte es der Hobbygärtner damit auf Platz neun. "Heuer habe ich insgesamt 45 verschiedene Chilisorten angebaut. Sie reichen von mittelscharf bis sehr scharf. Die ganz milden bringen mir nichts", lacht der Vorjahressieger. Eine Steigerung des Schärfegrades zu seinem Carolina Reaper vom letzten Jahr schließt er aufgrund des Wetters aber aus: "Ich freue mich, wenn ich den Level vom Vorjahr halten kann, und die Chilis sind ohnehin schon scharf genug." Am liebsten isst er die Früchte frisch von der Staude oder verarbeitet sie weiter zu Saucen. "Am Anfang der Saison ist die Schärfe immer etwas schlimmer. Im Laufe der Saison gewöhnt man sich aber daran", lacht der Braunauer Hobbygärtner.

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Die BezirksRundschau und die HTL Wels suchen den schärfsten Chili Oberösterreichs!
Und so wird es gemacht:
• Selbst gezogenen Chili trocknen: Um die Schärfe der Schoten zu bewahren, empfiehlt sich ein Vortrocknen in der Sonne, danach im Dörr-automaten vollständig trocknen (oder im Backrohr bei moderater Temperatur).
• Einsenden bis 17. Oktober: Achtung! Nur vollständig getrocknete Proben einsenden (Gefahr der Schimmelbildung), am besten in kleinen, wiederverschließbaren Plastiksäckchen verpackt.
HTBLA Wels, Abteilung für Chemieingenieurwesen, Kennwort: Chili,
Fischergasse 30, 4600 Wels

• Formular ausfüllen:
Teilnahmeformular und Teilnahmebedingungen unter meinbezirk.at/scharfmacher downloaden und zusammen mit der Probe versenden.

Kommentar – Wanted: Die schärfsten Chilis

Sie sind Chilizüchter? Oder ein Freund, Bekannter oder Verwandter von Ihnen behauptet, dass nichts schärfer sei als seine selbst gezogenen Schoten? Dann schlägt jetzt die Stunde der Wahrheit: Die BezirksRundschau und die HTL Wels rufen zur Aktion "Chili: Wer hat den Schärfsten?" auf. Dabei suchen und küren wir die Scharfmacher im Bezirk und auf Landesebene. Bis 17. Oktober können Sie Proben Ihrer Chilis an die HTL Wels schicken, wo der Schärfegrad der Schoten gemessen wird. Neben einem 100-Euro-Gutschein von den oberösterreichischen Gärtnern und einer Komplettanalyse von zehn Chiliproben durch die HTL Wels winkt dem Gewinner vor allem die Ehre, auf der Rangliste der Züchter der schärfsten Chilis Oberösterreich zu stehen. Damit es dann Tränen der Freude gibt – statt jenen, die einem die Schärfe der Chilis in die Augen treibt.




August 31, 2020 at 05:00PM
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Chili: Wer hat den Schärfsten?: Feuerige Einheizer aus dem Garten: Chilis - meinbezirk.at

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Thursday, August 27, 2020

Chili: Methoden zur Haltbarmachung - GARTEN+HAUS

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5. Kandieren

Üblicherweise kennen wir kandierte Zitrusfrüchte – auch bei Chilis funktioniert diese Methode der Haltbarmachung, die auf dem Prinzip der Osmose beruht: Der Zuckergehalt in der Frucht steigt, wodurch das Wasser entzogen wird. Der Prozess des Kandierens ist zeitaufwändig, das Ergebnis aber durchaus lohnend.

Dazu werden die Chilischoten entkernt und halbiert bzw. geviertelt. Dünnwandige Chilischoten werden mit einer Zuckerlösung übergoßen (Wasser mit Zucker 1 : 1 aufkochen, bis es eine sirupartige Konsistenz hat) und einige Minuten im Zuckerbad belassen. Danach abtropfen lassen und das Prozedere an den darauffolgenden Tagen 5- bis 7-mal wiederholen, bis sich eine Zuckerkruste gebildet hat.

Dickwandige Schoten werden direkt in der Zuckerlösung kurz aufgekocht. Danach erkalten lassen und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Das Prozedere an den darauffolgenden Tagen 2- bis 3-mal wiederholen und bei jedem Mal mehr Zucker hinzugeben.

Danach die Chilischoten auf einem Backblech verteilen und im Backrohr bei ca. 90 °C (Umluft) so lange bei leicht geöffneter Backrohrtür trocknen, bis sie die gewünschte Konsistenz haben (in der Regel 2x 30 Minuten).

Tipp: Sollten die fertig kandierten Chilischoten noch sehr klebrig sein, einfach in Staubzucker wälzen.




August 27, 2020 at 01:23PM
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Chili: Methoden zur Haltbarmachung - GARTEN+HAUS

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Wednesday, August 26, 2020

Lebensmittelpreise: Chili-con-Carne-Index sagt Ende der Inflation voraus - WELT

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Was können selbst Studenten kochen? Spaghetti in den meisten Fällen, oder auch Reis mit Gemüse, ganz sicher aber Chili con Carne. Das Gericht ist berühmt-berüchtigt unter Angehörigen aller Fachrichtungen, von den Juristen über die Philologen bis zu den Ökonomen. Letztere haben das aufgegriffen und messen mit einem Chili-con-Carne-Index die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Preissteigerung in Deutschland.

Was lustig klingt, liefert wichtige Erkenntnisse. Denn der Index gibt nun erstmals wieder Entwarnung – die Lebensmittelpreise sind nach einem rasanten Anstieg im Frühjahr zuletzt wieder deutlich gesunken. Das hat auch mit der Mehrwertsteuersenkung zu tun, die insgesamt offenbar größtenteils an die Verbraucher weitergegeben wird. Die Preissteigerungsrate ist dadurch zuletzt sogar negativ geworden. Doch ist die Inflation damit endgültig tot? Daran gibt es zumindest Zweifel. Tatsächlich könnte sie sogar bald umso heftiger zurückkehren.

Händler geben Steuersenkungen weiter

Der Chili-con-Carne-Index der Universität Hohenheim will die sogenannte gefühlte Inflation darstellen, also das, was die Menschen als Preissteigerung im Alltag erfahren, jenseits der Messung durch das Statistische Bundesamt. Dazu haben die Ökonomen einen Warenkorb aus rund 70 Zutaten erstellt, die man beispielsweise zum Kochen von Chili con Carne nutzen könnte.

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Niall Ferguson, professor of history at Harvard University, speaks during an interview in Singapore, on Thursday, Sept. 20, 2016. Photographer: Nicky Loh/Bloomberg
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Mit Beginn der Krise im Februar begannen die Preise dafür kräftig zu steigen, in der Spitze, Mitte Mai, kostete der Warenkorb 7,5 Prozent mehr als im Februar. „Davon verbleibt gegenwärtig eine Preissteigerung gegenüber Krisenbeginn von knapp drei Prozent“, schreiben die Wissenschaftler in einem aktuellen Fazit. „Vor allem saisonales Gemüse (wie Tomaten) fiel auf das Preisniveau vom Februar zurück.“ Die Corona-Inflation, die vor allem Lebensmittel erfasst hatte, ist also inzwischen weitgehend vorüber

Quelle: Infografik WELT

Ob dies mit der Nachfrage zusammenhängt, die sich allmählich wieder normalisiert hat, oder mit der Mehrwertsteuersenkung, lässt sich im einzelnen nicht ergründen. Doch die Ökonomen beobachten auch die Preise verschiedener Online-Händler. Und dort lasse sich ein klarer Zusammenhang feststellen. „Die Steuersenkung bringt Bewegung in die Preise – und wird sehr weitgehend an die Kunden weitergegeben“, stellen sie fest.

Eine Studie des Online-Vergleichsportals idealo kam bereits Mitte Juli zu einem ähnlichen Ergebnis. Dabei wurden 2,5 Millionen Produkte aus über 1700 Kategorien analysiert, und es zeigte sich, dass die Preise nach der Mehrwertsteuersenkung im Schnitt um 1,9 Prozent gefallen waren.

Dies wirkt sich bereits auf die Inflationsrate aus. Im Juli betrug sie -0,1 Prozent – die Preise lagen im Schnitt also sogar leicht unter dem Niveau vom Juli vergangenen Jahres. Noch im Juni hatte die Rate bei 0,9 Prozent gelegen, zu Beginn des Jahres sogar bei über 1,5 Prozent.

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Die große Frage ist jedoch, ob diese Stagnation der Preise von Dauer ist, ob dahinter ein längerfristiger Trend steckt, oder ob sich das ganze möglicherweise bald ins Gegenteil verkehrt. An den Finanzmärkten immerhin scheint eine erhebliche Zahl von Anlegern auf letzteres zu tippen, was sich am steigenden Goldpreis zeigt. Das Edelmetall ist eine klassische Fluchtwährung für Inflationszeiten.

Die Machtverhältnisse bei der Preissetzung werden sich verändern

Die Mehrheit der Ökonomen hält eine solche Trendwende jedoch für unwahrscheinlich. „Wir sind immer wieder überrascht zu lesen, dass es zu einer Reflationierung kommt“, sagt beispielsweise Ruben Segura-Cayuela, Ökonom bei der Bank of America. „Wir könnten nicht heftiger widersprechen.“ Er und seine Kollegen haben ihre Prognosen für die Eurozone sogar gerade erst gesenkt. Statt 0,4 Prozent in diesem und 0,7 Prozent im nächsten Jahr, erwarten sie jetzt nur noch 0,2 und 0,4 Prozent Inflation. Und dabei gebe es eher ein Risiko für noch tiefere Werte.

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Auch Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt der Hamburg Commercial Bank sieht aktuell kaum Anzeichen für steigende Preise. „Dazu bedürfte es einer hohen Kapazitätsauslastung, wodurch die Unternehmen Preissetzungsmacht erhielten“, sagt er. Derzeit seien die meisten Volkswirtschaften jedoch von hoher Arbeitslosigkeit und einer niedrigen Auslastung des Kapitalstocks geprägt. „Die meisten Firmen verzichten auf Preiserhöhungen, weil sie Marktanteilsverluste fürchten.“

Quelle: Infografik WELT

Doch er fürchtet gleichzeitig, dass sich dies bald ändern könnte. „In den nächsten Monaten ist eine Konsolidierung in Form von Insolvenzen und Übernahmen zu erwarten“, sagt er. Derzeit ist beispielsweise in Deutschland das Insolvenzrecht ausgesetzt, doch sobald dies wieder in Kraft tritt, könnte eine Pleitewelle drohen. „Die Unternehmen, die diese Phase überstehen, werden über mehr Preissetzungsmacht verfügen, weil Produktionskapazitäten vom Markt verschwinden oder stärker monopolisiert werden“, sagt de la Rubia.

Und gleichzeitig scheinen auch die Notenbanken höhere Inflationsraten anzustreben. „Die Covid-Schulden liefern einen Grund, eine gewisse Inflation zu wollen oder zu tolerieren“, sagt Kit Juckes von der Investmentbank Société Générale. Und schon an diesem Donnerstag und Freitag dürfte das Thema auf der Konferenz der Notenbanken sein.

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Diese findet üblicherweise im amerikanischen Jackson Hole statt, diesmal jedoch im Internet. Allgemein erwartet wird, dass dabei der US-Notenbankchef Jerome Powell für ein verändertes Inflationsziel plädiert, das zwischenzeitlich ein Überschießen der Preissteigerung zulässt. Und wenn die Fed sich ein Ziel gesetzt hat, dann sollte man besser nicht dagegen spekulieren, wie eine alte Börsenweisheit besagt.




August 27, 2020 at 12:05AM
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Lebensmittelpreise: Chili-con-Carne-Index sagt Ende der Inflation voraus - WELT

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